Die Unterstützung der Entwicklung von neuen, zeitgerechten bierähnlichen Getränken unter Berücksichtigung der Faktoren Gesundheit und Natürlichkeit.

Die Förderung der Biervielfalt und Einflussnahme auf die Gesetzgebung zur Wahrung von Biervielfalt und Bierkultur.

Die Wahrung und Förderung traditioneller, in Vergessenheit geratener, Biersorten als integrativer Bestandteil der österreichischen Kultur.

Die Förderung handwerklicher Braukunst

 

Die Austrian Beer Challenge - Staatsmeisterschaft der Brauereien und Hausbrauer entstand vor mittlerweile mehr als 14 Jahren, wie so viele Dinge, aus einer Idee von wenigen Personen. Die BierIG – Interessengemeinschaft der Bierkonsumenten, ein unabhängiger Verein, war damals frisch gegründet und kämpfte bereits für die damals noch eher geringe Biervielfalt. Die Vereinsmitglieder, viele waren und sind Heimbrauer, kamen untereinander ins Gespräch und stellten fest, dass es in Österreich keine Möglichkeit gab, das selbst hergestellte Bier bewerten bzw. sensorisch analysieren zu lassen. Allen voran ist an dieser Stelle Martin Seidl zu nennen, der hier als treibende Kraft zur Umsetzung zu nennen ist. Schnell stand der Entschluss fest, selbst eine unabhängige Veranstaltung unter Schirmherrschaft der BierIG zu veranstalten? Interessanterweise wurde die Idee auf einem Mostfest geboren.

Die erste Staatsmeisterschaft wurde mit 48 Heimbrauerbieren veranstaltet. Damals war die Beschaffung von Heimbrauerutensilien und Rohstoffen zum Heimbrauen noch eine ganz andere. Das zeigte sich auch in der Qualität der bewerteten Biere.

Von Jahr zu Jahr stieg die Anzahl an eingereichten Bieren und deren Qualität. 2016 wurden bereits 480 zur mittlerweile umbenannten Austrian Beer Challenge – Staatsmeisterschaft der Brauereien und Heimbrauer eingereicht. Wie aus dem neuen Namen ersichtlich ist, sind mittlerweile auch alle gewerblichen Brauereien zu dieser Staatsmeisterschaft zugelassen.

Die, für uns erfreuliche, permanent wachsende Anzahl an eingereichten Bieren bringt natürlich auch einen wachsenden organisatorischen Aufwand mit sich. Mittlerweile benötigen wir um die 50 geschulte Juroren welche die Biere in einer Vor- und Finalrunde bewerten sowie um die rund 20 freiwillige Mitarbeiter, die sich um das Wohlergehen der Juroren und vor Allem um das Wohl und die richtige Temperatur der Biere kümmern.

Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung und freuen uns, wenn du als Brauerei, als Heimbrauer, als Juror oder als helfende Hand an der Austrian Beer Challenge teilnimmst.

Im Menü findest du zu den einzelnen Punkten noch mehr Information.

Das Organisationsteam

Juroren und Mitarbeiter der Austrian Beer Challenge 2016 in der Ottakringer Brauerei in Wien.